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Pfingstlager 2015

veröffentlicht um 21.05.2015, 14:33 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 08.06.2015, 06:57 ]
Bericht vom Küchenteam
Bildergalerie:
Freitag:
Winterlager 2015Am Freitag gings schon um 13:00 Uhr für die Küche los. Zuerst im Heim die Küchenkiste fertig herrichten damit sie im Bus mitgenommen werden kann und ein paar Sachen ins Auto eingeladen. Danach fuhren wir zur Familie Schön die uns Gemüse für unser Lager spendeten. Danke! Nach zwei Stunden Fahrt und einem kleinen Umweg da wir bei der falschen Abfahrt abgefahren sind kamen wir bei einem Cafe im Ort an. Die 100 bestellten Semmeln waren schon bereit. Kurze Zeit später sind wir dann auch schon am Lagerplatz angekommen und wurden von den Verwalten vom Lagerplatz empfangen. Wir haben uns alles. Zeigen lassen und da wir noch Zeit hatten eine Weile geplaudert. 20 Minuten vor der geplanten Ankunft habe ich im Bus angerufen um die genaue Ankunftszeit zu erfahren. Es hat geheißen sie würden noch etwa eine Stunden brauchen. In Wirklichkeit waren es aber fast zwei Stunde nach Plan weil sich der Busfahrer etwas verfahren hat.Durch die Verspätung hatten wir jedoch viel Zeit uns in der Küche einzurichten. Als dann der Bus ankam haben wir beim Ausladen geholfen und dann auch schon die Würstel in das bereits vorbereitete heiße Wasser geworfen. Im schon durch den Holzofen gewärmten Aufenthaltsraum haben zuerst WiWö und GuSp dann CaEx und RaRo sich beim Essen aufwärmen können während draußen beim Zeltaufbau im Regen und  in der Kälte fleißig gearbeitet wurde.
Samstag:
Um halb 7 haben wir vom Bäcker Semmeln geliefert bekommen und gleich das Wiener Frühstück für alle Stufen vorbereitet. Zu Mittag gabs was kaltes. Aufgrund des schlechten Wetters haben wir natürlich auch Suppe hergegeben. Für die Outdoor-Stufen haben wir alles Abholbereit hergerichtet, für die WiWö wie immer im Aufenthaltsraum serviert. Gleich bei der ersten Ausgabe hat sich gezeigt, dass bei den Stufen kaum Material vorhanden war um die Sachen abzuholen. Aber das war nicht allzu schlimm, da wir Pfadis ja gut improvisieren können :) Beim nächsten Lager werden die Führer die Küchenkisten überprüfen damit wieder alles vorhanden ist. Das Mittagessen war noch nicht mal vorbei und die Arbeit fürs Küchenteam ging weiter. Abwaschen vom WiWö und Kochegeschirrr, einkaufen fahren und dann auch schon vorbereiten der Ausgabe vom Abendessen. Die Outdoor-Stufen haben Spagetti gekocht während für die WiWö das Puten-Geschnetzelte, das noch vom Winterlager übrig geblieben ist, aufgetaut wurde. Bei dem Abendessen waren die Protionen anscheinend gut berechnet da alle Satt wurden und trotzdem fast nichts übrig geblieben ist. Bevor das Küchenteam schlafen gehen konnte gabs noch eine Führerbesprechung bei der der anstehende Mottotag noch durchgegangen wurde und der letzte Feinschliff der Spielregeln vorgenommen wurde.
Sonntag:
Um etwa 7 Uhr weckte uns Gurdrun die schon früh aufgestanden ist und das Geschirr vom letzten Abendessen abgewaschen hatte. Heute stand ein warmes Frühstück mit Eierspeis am Plan. Nach der Ausgabe an die Stufen machten wir alles für die WiWö fertig und teilten es an sie aus. Für WiWö war es ungewöhnlich ein warmes Frühstück am Lager zu haben. Umso mehr haben sie sich gefreut und oft nachgeholt. Gleich nach dem Abwaschen vom Frühstücks-Geschirr gings auch schon ans Suppe machen. Es hat zwar den ganzen Tag nicht geregnet aber wir haben uns dafür entschieden für alle eine gute Zuchinichremesuppe zu machen. Die Outdoor Stufen haben die Suppe im Hanger verspeist während die WiWö im warmen Haus sitzen durften. Beim Abendessen ist uns dann aber leider doch passiert was wir beim planen vermeiden wollten. Die Mengenberechnung für den Kaiserschmarren war falsch kalkuliert wodurch die Outdoor-Stufen ein bisschen zu wenig zu essen hatten. Verhungert ist aber keiner. Wir hatten noch Brot, Aufstrich und Bananen mit denen wir den Hunger doch noch bei allen gestillt haben. Die WiWö haben statt Kaiserschmarren bunte Palatschinken bekommen. Die Alex war im Rahmen vom Mottotag als Alchemistin unterwegs. Bei ihren Exprerimenten ist unabsichtlich ein bisschen was in die Palatschinken geraten. Der Unsichtbarkeits- und Gesundheitstrank war jetzt mit den Palatschinken vermischt. Zum Glück haben wir aber kein WiWö verloren weil es unsichtbar wurde ;) Den Teig für die Palatschinken hat Gudrun fertig angerührt. Ich habe mit zwei Pfannen dann alle 50 Paltschinken rausbraten. Da ich ja gar keine Erfahrung beim Kochen habe war das eine interessante Herausforderung. Gar nicht so leicht sich zu merken in welcher Pfanne man wann das letze Mal Öl reingeben hat. Die Palatschinken habe ich mit einer Stricherlliste versucht zu zählen, aber zwischen rausbraten, Öl reingeben und Schupfen (Ja ich hab fast jede geschupft. Eine der wenigen Kochkünste die ich beherrsche :) ) kommt man schnell durcheinander beim Zählen. Die Menge hat bei den WiWö gerade gereicht. Auch wir lernen bei jedem Lager dazu wie wir die Mengen berechnen können.
(Martin)