Berichte


Bericht SoLa Leibnitz 2016

veröffentlicht um 13.07.2016, 07:38 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert 30.05.2017, 10:41 von patricia hengl ]

Freitag 8.7 Basti


Das Abenteuer Sommerlager konnte beginnen. Alle haben ihre Plätze im Bus gefunden und die Kleinen aber auch die Großen haben sich von ihren Eltern verabschiedet. 

Zur Busfahrt kann ich nicht viel sagen, einige haben die ganze Busfahrt geschlafen, haben Musik gehört oder haben sich einfach nur unterhalten. 

Spannend wurde ein Unfall den wir sehen konnten bzw. die vielen Rettungswägen und Feuerwehrautos konnte man bestaunen. 

Viel zu spät sind wir angekommen, es wurde der Bus ausgeräumt und unter WiWö und den anderen aufgeteilt. Da es dann auch noch zu Regnen begonnen hat wurde beschlossen das die RaRo und die GuSp  jeweils einen Hanger aufbauen. Die fleißigsten waren die CaEx. Sie haben ein  Zelt aufgebaut um darin Schlafen zu können. Die GuSp übernachteten im Hanger und die RaRo haben im dort vorhanden Schuppen geschlafen. 


Samstag 9.7 Hütti


Samstag war der Tag des Aufbau. Alle Spaten außer die WiWö haben fleißig begonnen die Zelte und die Lagerbauten aufzustellen damit sie nicht im Regen essen müssen.

Die Raro haben am Vormitag einmal überlegt wie sie was machen und haben beschlossen garnichts bis kaum etwas zu machen. Als die GuSp und die CaEx bereits mit den Lagerbauten fast fertig waren haben es die RaRo geschafft 2 von 3 Zelten aufzubauen. Am Nachmittag haben dann die RaRo, richtig Gas gegeben und haben es geschafft alle 3 Zelte und die Jurte aufzustellen. Am Abend waren dan alle K.O. und sind früh schlafen gegangen. Außer Petzi und Alex - die hatten bis 3 Uhr Nachtwache.


Sontag 10.7 Consti


Mit einem nicht Frühstück der RaRo konnte der tag für fast alle gut starten - Eigenartig waren die Briefumschläge die jeder einzelne vorgefunden hat.

Nach der Morgenflappa war ein Fußballtunier auf dem Plan. Es wurde in faire teams eingeteilt. Diese konnten sich nach Ländern benennen. Als Sieger kamen die Isländer hervor und das nicht nur durch den EM bekannt gewordenen Ruf. 

Nach dem Spiel konnten alle zusammen ihr Mittagessen genießen.

Danach konnte unser Motto Hogwards endlich starten und klassisch begann es mit der Reise durch die Bahnsteigsmauer zum Bahngleis 9 3/4. Wir wurden von McGonagall in Empfang genommen der uns zu Dumbledore brachte.

Jeder von uns wurde in Häuser eingeteilt - Gryffindor waren die Mutigen, Ravenclaw die Klugen, Hufflepuff die Sozialen und Slytherin die Ehrgeizigen. Im Anschluss  wurde  gleich die Teamfehigkeit der Häuser ausgetestet. 

Die einzelnen Spaten konnten danach ihre Lagerbauten zu Ende bringen und den Abend entspannt ausklingen lassen.


Montag 11.7 Petzi


Der Tag hat gut begonnen, viele GuSp durften die geklauten Sachen in der Nacht einlösen. Da wir ja schon in Häuser eingeteilt wurden, fehlten nur noch die Stockwerke der verschiedenen Häusern. Das sozial-topmotivierte team Hufflepuff durfte den Unterricht bei ihrer Hauslehrerin Mrs. Sproud (mela) anfangen. 

Alle Häuser und die dazugehörigen Stockwerke waren fleißig am Lehren um Ihre Fähigkeiten des Zauberns zu verbessern. 

Nach dem anstrengendem Lehren und einem leckeren Essen  hat sich die ganze Schule zusammen einen Ausflug zum Schwimmbad verdient. Im kühlem Wasser und einer lustigen Wasserrutsche konnten sich alle entspannen und ihren Spaß haben. 

Aber dannach waren alle sauber und konnten zurück gehen.

Der Tag hat durch ein schönes Lagerfeuer in der Rotte sein Ende genommen (RaRo).


Dienstag 12.7 Carmen


Mittwoch 13.7 Alex


Durch ein längeres Schlafen der RaRo, waren diese wie immer top motiviert für den bevorstehenden Mottotag.

Diesmal musste jeder alleine herumrennen um Zutaten für den Zaubertrank zu sammeln. Einige Häuser haben sich klugerweise in kleine Gruppen aufgeteilt.

Als wir die nötigen Zutaten gesammelt hatten mussten wir diese verarbeiten um dann die Lücken in der Zauberwelt zu schließen. 

Bei einem gesunden Mittagessen und einer anschließenden Pause konnten sich alle entspannen. 

Am Nachmittag ging es dann richtig los. Das Trimagische Tunier begann und dieses mal durfte die ganze Schule daran teilnehmen. 

Die erste Aufgabe war das Trimagische Labyrinth, dies bestand aus allen Teilnehmern außer den Fänger, denn der wird gefangen. Das Labyrinth war aber kein normales, bei einem Signalton drehte es sich und deshalb mussten die sich darin befindenden Personen eine andere Richtung einschlagen, nachdem der Gefangene gefangen wurde, wurden diese durch neue Teilnehmer eingetauscht. 

Danach kam das trimagische Tauchen dran, hierbei musste mann einen kleinen Hindernisspakour überwinden um danach Dinge nur mit dem Mund heraus zu bekommen. Leider begann es währenddessen zu regnen und die WiWö und GuSp sollten so schnell wie möglich ins Trockene kommen. Für die CaEx und RaRo/Leiter wurde es immer schwieriger, denn die Laufbahn wurde immer nasser. Nicht nur einer machte Bekanntschaft mit dem Boden. Nachdem es jeder geschafft hatte waren fast alle im Hauser, außer die schon bekannten RaRo. Die Jurte der RaRo sowie deren Lagerplatz standen komplett unter Wasser und der daneben stehende Pool lief auch schon fast über. Während also alle einige weitere Aufgaben machten, wie zum Beispiel Schnatz suchen oder Schätzen durften die RaRo ihren Lagerplatz retten. 

Am späteren Abend hatten die RaRo etwas zu feiern, denn drei Rottenmitglieder legten ihr freies Versprechen in der Jurte ab. Dann stand für die RaRo nur noch die Nachtwache bevor denn diese wurde von ihnen übernommen.


Donnerstag 14.7 Motze


Nach einer ganzen Nacht Nachtwache für die RaRo begann ein weiterer Lagertag. Bei der morgentlichen Flapa wurde uns mitgeteilt, dass das trimagische Turnier am Vormittag fertig ausgefochten wird und am Nachmittag jede Stufe eigenes Programm hat. Bei diesem Turnier wurden noch die Disziplinen Suche des goldenen Schnatzes, IronPfadi, Entkomme Nagini (Springschnurspringen), Papierfliegerweitwurf und eine Schätzstation bestritten. Nach einen ausgiebigen Mittagessen vorm Haus der WiWö begaben sich alle Stufen zu ihrem Lagerplatz um die Überstellungen am Freitag und Samstag zu planen. Bei den RaRo wurde auch ein sehr spannender und diskussionsreicher Mottoheimabend von Arthur und Motze nachgeholt, mit dem Motto "Pfadfinder heute und morgen". 


Freitag 15.7 Arthur


Samstag 16.7 Raffi


Auch wenn es schon der vorletzte Tag war, war er ein aufregender und spannender Samstag 
In der früh wie jeden Morgen erst mal das Frühstück genießen und dann ging es auch schon mit dem Abbau los.
In der glühenden Sonne ging es vielleicht nicht so schnell aber weil wir alle top motiviert😉 zusammen gearbeitet haben war es dann auch im nu erledigt und hatten dann noch ausreichend Zeit die Überstellung fertig vorzubereiten.
Nach dem das Lagerfeuer erloschen war war es Zeit für die etwas kurze Überstellung😂.
Nach etwa -4 Stunden war sie auch schon vorbei, nachdem waren wir alle schon geschafft und wollten nur noch in die Schlafsäcke.


Sontag 17.7 Marlene& Lukas

Sale für Alle

veröffentlicht um 15.05.2016, 07:50 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 15.05.2016, 07:56 ]

Bericht von Wolfi:

Von meiner Seite gesagt war es ein echt cooles Treffen und für die CaEx – die sich danach noch einen Kinobesuch gegönnt haben –sicher eine interessante Erfahrung. Marie – eine der ehrenamtlichen Jugendleiterinnen und zugleich GuSp-Pfadfinderführerin der Gruppe 16M in Wien 1 (Schotten) - hat uns die Einrichtung gezeigt und zahlreiche Fragen zum Betrieb im Jugendzentrum und zum Zusammenleben von Jugendlichen aus so vielen verschiedenen Nationen und Religionen beantwortet. Denn hier wird nicht nur gespielt sondern auch gelernt, hier können die Kinder und Jugendlichen ihr Herz ausschütten oder nur nach Herzenslust „blödeln“. Nach dem Motto „Wer kommt ist da“ gibt es keine fixe Anwesenheitsliste, aber bestimmte Regeln wie Respekt, Höflichkeit, keine Gewalt, keine Schimpfworte, keine Eltern…

KURZBERICHT von Sale für Alle:

Mount Kenya hat das Sale für Alle besucht!

Die Pfadfindergruppe 14 "Mount Kenya" aus Wien 22 hat im Rahmen ihrer weihnachtlichen Friedenslichtaktion € 450,- für das offene Kinder- und Jugendzentrum "Sale für Alle" in Wien gesammelt. Um mehr über das Sale zu erfahren und die Spenden zu übergeben, besuchten die jungen PfadfinderInnen das Sale am 6. Mai 2016. Danke für euer Engagement und die großzügige Spende!


Einladung zum Nachbarschaftsfest am 20.5.

https://sites.google.com/a/mountkenya.at/mountkenya/dokumente/SALE%20FU%CC%88R%20ALLE%20Flyer%20Fest%202016.pdf?attredirects=0&d=1

Bericht Winterlager 2016

veröffentlicht um 22.01.2016, 03:18 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 26.01.2016, 05:52 ]

Liebe Eltern!

Freitag 12:30
Der Bus steht zwar noch in der Garage, aber doch hat das Lager schon begonnen. Gudrun und ich sind bereits am Weg nach Josefsberg um dort alles vorzubereiten damit bei der Ankunft der Kinder das Abendessen schon bereit ist.

Freitag 14:30
Wir sind schon in der Pfarre angekommen. Es ist ur viel Schnee!!!! Und ein super schönes Wetter mit Sonnenschein bei -9 °C

Freitag 18:00
Das Abendessen steht schon am Herd. Fehlen nur noch die Kinder :)

Samstag
Wir waren heute den ganzen Tag im Schnee. Am Vormittag haben wir eine Erkundungstour gemacht. Das Wandern beim Tiefschnee im Wald war zwar anstrengend, hat aber viel Spaß gemacht. Nachdem wir noch ein bisschen draussen gespielt haben sind wir nass und erschöpft wieder zurück ins Haus um uns aufzuwärmen. Mit einer leckeren Suppe und vielen Palatschinken haben wir uns gestärkt.
Am Nachmittag war dann das Yeti Programm

HINWEIS: Die restlichen Fotos folgen noch!

Bericht Sommerlager Ra/Ro 2015

veröffentlicht um 19.07.2015, 09:20 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 19.07.2015, 10:29 ]

SAMSTAG
Halbwegs pünktlich haben wir uns um 9.30 gemeinsam mit den GuSp am Westbahnhof getroffen um mit dem Zug in Richtung Salzburg zu fahren. Während wir nach der 2,5 stündigen Zugfahrt auf den Bus gewartet haben, verspeisten wir unsere Lunchpakete. Die 40 minütige Busfahrt im nicht klimatisierten Postbus sollte uns nur einen Vorgeschmack auf die Hitze geben die uns am Lagerplatz erwartete. Am Platz angekommen füllten wir als erstes unsere Trinkflaschen auf, um uns zu stärken auch wenn wir beim anschließenden Zeltaufbau mindestens das doppelte Volumen an Wasser ausgeschwitzt hatten. Nachdem die ersten Zelte standen, wurde das Lager von Thomas & Daniel eröffnet. Anschließend war auch gleich die supertolle (Selbstlob) Mottoeinführung von Petzi & mir und die erste Challenge -das Team Thomas & Daniel gewann. Vor dem Abendessen (kalte Platte) gönnten wir uns noch eine Runde Schwimmen im See neben unserem Lagerplatz. Den Abend ließen wir noch ganz traditionell mit Lagerfeuer und ein paar Marshmallows ausklingen. Somit war es alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag mit einer Menge Schweiß.

Bericht von Marlene

SONNTAG
Sonntagmorgens weckte der RaRo des Tages die Teilnehmer auf.
Voller Motivation und Elan starteten wir mit einem guten Frühstück in den Tag. Pünktlich um 9 bei der Flappa versuchten uns unsere "Superleiter" zum Lageraufbau in der Hitze zu motivieren. Bei gefühlten 40 Grad bauten wir unseren Lagerbau auf, während Thomas uns aus dem Stuhl unterstützte. Jedoch existierten am Ende des Tages auch Fotos wo Thomas mit einer Säge in der Hand zu sehen ist. Zum Glück haben wir viele  Seepausen gemacht. Am Abend haben wir unsere erste selbstzubereitete warme Mahlzeit (Reis mit Thunfisch und Letscho) auf diesem Lager gegessen. Nachdem Abendessen traten die Teams in der Pokemon-Nachtchallenge "Labyrinth" gegen einander an.

Bericht von Sebi

MONTAG
Der Tag hat sehr früh angefangen. Um 5 Uhr in der Früh hat es begonnen heftig zu Stürmen. Alle waren am Arbeiten, außer ich -ich lag seelenruhig in meinem Schlafsack und habe von nix mit bekommen. Als alle am Jurte aufbauen und Lagerbau abspannen waren, wurde entschieden dass wir uns wieder hinlegen und länger schlafen dürfen. Am Ende haben wir bis 10 Uhr geschlafen und waren top motiviert für den Tag.
Später, am frühen Nachmittag, hatten wir eine Schnitzeljagd, die durch Salzburg ging. Diese fing sehr gut an, weil unsere „lieben“ Führer einige Details ausgelassen haben, wie zum Beispiel, dass wir zum Hanger 7 hätten fahren müssen und nicht das Rätsel telefonisch lösen hätten sollen oder, dass wir zu Fuß auf die Hohen Feste Salzburg hätten gehen sollen und nicht mit der Bahn. Letztendlich konnten wir am Abend den Tag bei einem schönen, warmen Feuer in der Jurte ausklingen lassen.

Bericht von Petzi

DIENSTAG
Der Dienstag fing bereits mit einem leckeren Bauernfrühstück an von da an wurde der Tag immer heißer! Der darauffolgende Nachmittag sollte anfangs mit Ofen bauen zugebracht werden, jedoch konnten wir nicht bedenken, dass unsere bestellten Ziegel nie bei uns ankommen sollten.  Somit wurde spontan entschieden ein Ausflug zum Mattsee zu unternehmen, der sich trotz des langen etwas beschwerlichen Weges für alle voll und ganz ausgezahlt hat! Der Tag endete mit einem sehr lustigen Nachtgeländespiel gemeinsam mit der Gruppe 32 und zwei deutschen Gruppen!

Bericht von Molli

MITTWOCH
Am Mittwochvormittag  haben Carmen, Alex und Petzi das freie Versprechen mit Thomas und Daniel besprochen. Der Rest der Rotte hat aufgeräumt und gekocht. Nach dem Mittagessen haben wir in der Jurte gechillt und ein paar haben Pfadfinder-Monopoly gespielt. Am Abend fand der Tag der offenen Töpfe am Hauptplatz statt und nachher war Lagerfeuer mit allen Pfadis des Lagerplatzes. Am späten Abend haben Carmen, Marlene, Petzi, Lukas, Basti, Alex und ich das freie Versprechen abgelegt und wurden ein Teil der Rotte.

Bericht von Hütti

FREITAG
Nach dem etwas verspäteten Start in den Tag gingen wir den Tag ruhig an. Auf das Frühstück folgte erstmal die Flappa und die Besprechung des Tages.
 
Am Vormittag starteten wir auch schon mit den ersten Pokemon-Challenges mit welchen die Teams weiter leveln konnten. Mittags konnten sich viele ihr Mittagsschläfchen nicht nehmen lassen. Der Rest besuchte den See.
Am Nachmittag stellten wir uns weiteren Challenges und unsere CaEx kamen in Zellhof an. Am Abend ließen wir den Tag in Ruhe beim Nachtwachefeuer ausklingen.

Bericht von Madlen

Sommerlager Wi/Wö Strasshof 2015

veröffentlicht um 05.07.2015, 13:47 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 07.07.2015, 04:53 ]

Sonntag:
Sommerlager Wi/Wö 2015
Heute war ein ganz komischer Tag. Eine Gruppe WiWö ist bei mir, der schönen Kleopatra, im Palast gelandet. Sie haben mir etwas von einer komischen silbernen Maschine erzählt und meinten ich wäre in der falschen Zeit gelandet,dabei bin ich der Meinung, dass sie bei mir im alten Ägypten gelandet sind. Naja, wie auch immer, ich habe dann mit ihnen anständige Kleidung geschneidert und Glücksbringer gebastelt, denn ohne diesen können wir nicht weiter reisen sonst würden diese vielen Kinder ja auffallen. Wir haben danach mein Lieblingsspiel gespielt, das Senetspiel, außerdem haben wir die zwei großen starken Männer mit Leinentücher, die WiWö haben irgendwas über Klopapier gesagt, eingewickelt. Ich denke es hat ihnen großen Spaß gemacht. Nach einem königlichen Mittagessen, wurde mein Vater ganz böse weil die Pyramiden zerstört wurden. Gott sei Dank waren die WiWö da und haben mir geholfen, sie sind durch ganz Ägypten gereist, über Wiesen, Flüße, Gebirge und Wüste um Gold zu sammeln, damit wir neue Bausteine kaufen können, um neue Pyramiden zu bauen. Nach dieser anstrengenden Reise mussten die kinder auch noch die Steine wie damals, also in meiner Zeit, transportieren um schlussendlich die neuen Pyramiden mit unterirdischen Gängen zu konstruieren. Abends haben wir uns alle gemeinsam nochmal diese eigenartige Maschine angeschaut, ich konnte ihnen da aber leider nicht weiter helfen, habe ihnen jedoch versprochen, dass ich morgen meinen klügsten Mann schicken werde. Ich bin gespannt, ob er den WiWö weiter helfen kann. 
Jetzt schlafen sie alle, damit wir morgen wieder ganz ganz viel Kraft haben. 
Eure Kleopatra

Montag:
Nachdem mich, Meisterarchitekt Ramires, Kleopatra aufgefordert hatte zu ihr in den Tempel zu kommen, kam ich diesem Befehl natürlich nach. Sie klärte mich auf über eine Manschiene die ich ihn meinem ganzen Leben nich nie gesehen hatte. Ich habe diesen WiWö den Auftrag gegeben Ramures, meinen Zwillingsbruder aufzusuchen und um das magische Papier zu bitten! Nur leider hatte er diese WiWö's falsch verstanden und er wurde verrückt. Er versteckete das magische Papier In einem Wald nahe des Palastes. Leider konnte ich den WiWö nicht helfen da mich mein eigener Bruder in den Wald verbannt hatte. Somit blieb es ihnen über das versteckte magische Papier zu suchen. Sie haben den ganzen Wald abgesucht und haben auch verschiedenes magisches Papier gefunden. Die WiWö's haben das magische Papier in ein geschütztes Grabmal gebracht. Dieses Grabmal wurde durch einen magiscgen Zauber beschützt! 
Am Nachmittag wurde dann mit den Wasser des Nils eine wilde und rücksichtslose Wasserschlacht veranstaltet, Alle wurden nass und die WiWö hattten eine Menge Spaß. Nach dem königlichen Abendessen, wurde das Gehemnis über die Maschiene und das magische Papier gelüftet! Es wird sich heute Nacht herausstellen ob Ich, Kleopatra und Ramures wieder in unserer Zett angelangt sind!
Im Moment liegen alle erschöpft auf ihren Betten und genießen die Sonnenfreie und kühle Zeit
Hochachtungsvoll Meisterachitekt Ramires

Pfingstlager 2015

veröffentlicht um 21.05.2015, 14:33 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 08.06.2015, 06:57 ]

Bericht vom Küchenteam
Bildergalerie:
Freitag:
Winterlager 2015Am Freitag gings schon um 13:00 Uhr für die Küche los. Zuerst im Heim die Küchenkiste fertig herrichten damit sie im Bus mitgenommen werden kann und ein paar Sachen ins Auto eingeladen. Danach fuhren wir zur Familie Schön die uns Gemüse für unser Lager spendeten. Danke! Nach zwei Stunden Fahrt und einem kleinen Umweg da wir bei der falschen Abfahrt abgefahren sind kamen wir bei einem Cafe im Ort an. Die 100 bestellten Semmeln waren schon bereit. Kurze Zeit später sind wir dann auch schon am Lagerplatz angekommen und wurden von den Verwalten vom Lagerplatz empfangen. Wir haben uns alles. Zeigen lassen und da wir noch Zeit hatten eine Weile geplaudert. 20 Minuten vor der geplanten Ankunft habe ich im Bus angerufen um die genaue Ankunftszeit zu erfahren. Es hat geheißen sie würden noch etwa eine Stunden brauchen. In Wirklichkeit waren es aber fast zwei Stunde nach Plan weil sich der Busfahrer etwas verfahren hat.Durch die Verspätung hatten wir jedoch viel Zeit uns in der Küche einzurichten. Als dann der Bus ankam haben wir beim Ausladen geholfen und dann auch schon die Würstel in das bereits vorbereitete heiße Wasser geworfen. Im schon durch den Holzofen gewärmten Aufenthaltsraum haben zuerst WiWö und GuSp dann CaEx und RaRo sich beim Essen aufwärmen können während draußen beim Zeltaufbau im Regen und  in der Kälte fleißig gearbeitet wurde.
Samstag:
Um halb 7 haben wir vom Bäcker Semmeln geliefert bekommen und gleich das Wiener Frühstück für alle Stufen vorbereitet. Zu Mittag gabs was kaltes. Aufgrund des schlechten Wetters haben wir natürlich auch Suppe hergegeben. Für die Outdoor-Stufen haben wir alles Abholbereit hergerichtet, für die WiWö wie immer im Aufenthaltsraum serviert. Gleich bei der ersten Ausgabe hat sich gezeigt, dass bei den Stufen kaum Material vorhanden war um die Sachen abzuholen. Aber das war nicht allzu schlimm, da wir Pfadis ja gut improvisieren können :) Beim nächsten Lager werden die Führer die Küchenkisten überprüfen damit wieder alles vorhanden ist. Das Mittagessen war noch nicht mal vorbei und die Arbeit fürs Küchenteam ging weiter. Abwaschen vom WiWö und Kochegeschirrr, einkaufen fahren und dann auch schon vorbereiten der Ausgabe vom Abendessen. Die Outdoor-Stufen haben Spagetti gekocht während für die WiWö das Puten-Geschnetzelte, das noch vom Winterlager übrig geblieben ist, aufgetaut wurde. Bei dem Abendessen waren die Protionen anscheinend gut berechnet da alle Satt wurden und trotzdem fast nichts übrig geblieben ist. Bevor das Küchenteam schlafen gehen konnte gabs noch eine Führerbesprechung bei der der anstehende Mottotag noch durchgegangen wurde und der letzte Feinschliff der Spielregeln vorgenommen wurde.
Sonntag:
Um etwa 7 Uhr weckte uns Gurdrun die schon früh aufgestanden ist und das Geschirr vom letzten Abendessen abgewaschen hatte. Heute stand ein warmes Frühstück mit Eierspeis am Plan. Nach der Ausgabe an die Stufen machten wir alles für die WiWö fertig und teilten es an sie aus. Für WiWö war es ungewöhnlich ein warmes Frühstück am Lager zu haben. Umso mehr haben sie sich gefreut und oft nachgeholt. Gleich nach dem Abwaschen vom Frühstücks-Geschirr gings auch schon ans Suppe machen. Es hat zwar den ganzen Tag nicht geregnet aber wir haben uns dafür entschieden für alle eine gute Zuchinichremesuppe zu machen. Die Outdoor Stufen haben die Suppe im Hanger verspeist während die WiWö im warmen Haus sitzen durften. Beim Abendessen ist uns dann aber leider doch passiert was wir beim planen vermeiden wollten. Die Mengenberechnung für den Kaiserschmarren war falsch kalkuliert wodurch die Outdoor-Stufen ein bisschen zu wenig zu essen hatten. Verhungert ist aber keiner. Wir hatten noch Brot, Aufstrich und Bananen mit denen wir den Hunger doch noch bei allen gestillt haben. Die WiWö haben statt Kaiserschmarren bunte Palatschinken bekommen. Die Alex war im Rahmen vom Mottotag als Alchemistin unterwegs. Bei ihren Exprerimenten ist unabsichtlich ein bisschen was in die Palatschinken geraten. Der Unsichtbarkeits- und Gesundheitstrank war jetzt mit den Palatschinken vermischt. Zum Glück haben wir aber kein WiWö verloren weil es unsichtbar wurde ;) Den Teig für die Palatschinken hat Gudrun fertig angerührt. Ich habe mit zwei Pfannen dann alle 50 Paltschinken rausbraten. Da ich ja gar keine Erfahrung beim Kochen habe war das eine interessante Herausforderung. Gar nicht so leicht sich zu merken in welcher Pfanne man wann das letze Mal Öl reingeben hat. Die Palatschinken habe ich mit einer Stricherlliste versucht zu zählen, aber zwischen rausbraten, Öl reingeben und Schupfen (Ja ich hab fast jede geschupft. Eine der wenigen Kochkünste die ich beherrsche :) ) kommt man schnell durcheinander beim Zählen. Die Menge hat bei den WiWö gerade gereicht. Auch wir lernen bei jedem Lager dazu wie wir die Mengen berechnen können.
(Martin)

Georgstag 2015

veröffentlicht um 18.05.2015, 10:41 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 18.05.2015, 11:18 ]

Georgstag in Hirschstetten 2015

Die Gr. 14 hatte am 26. April zu einem Stationenspiel für Kinder, Jugendliche und Eltern in die Blumengärten Hirschstetten eingeladen. Anregung boten dazu die Abenteuer von "Indiana Jones" und so zogen rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bunt gemischt in acht Gruppen unter dem Motto "Indiana Scout - und der Schatz im Blumengarten" durch die verschiedenen Themengärten. Nach einem etwas chaotischen Beginn beim Bauernhof wurden zuerst Gruppem gebildet und dann der Spielablauf erklärt:

Jede Gruppe erhielt einen Spielplan, auf dem eine Windrose mit Gradangabe abgebildet war. Dann dürfte jede Gruppe aus 15 verschiedenen Aufgaben eine Wegkarte ziehen, die sowohl Richtung als auch Entfernung der gesuchten Station enthielt. Außerdem wurde gewürfelt und aus 100 möglichen entsprechend viele Fragekarten gezogen - und los ging's. Schon nach kurzer Zeit (für die Organisatoren viel zu schnell) waren die ersten Gruppen dann auch wieder da, präsentierten die Wegaufgabe, beantworteten die Fragen, zogen auf einem Spielfeld ihre Holzscheiben weiter, zogen wieder Wegkarte, würfelten, zogen Fragenkarten und weiter ging's. Bei den Wegaufgaben waren etwa drei trockene Blätter zu sammeln, drei Paare nach ihrem Hochzeitsdatum zu fragen oder der deutsche Name von "heleboris niger" zu finden, unter den Fragen waren Tierspuren ebenso zu erklären wie klassische Pfadfinderfragen zu beantworten, die stabile Seitenlage zu zeigen oder Knoten bzw. Bünde zu präsentieren. Wobei - und das hat alle am meisten gefreut - schummeln erlaubt war (denn Dr. Google und Prof. Wikipedia wissen alles). Aber mitunter waren die Eltern dann auch sehr stolz, was ihre Kinder auch ohne elektronische Hilfe alles beantworten konnten. Wobei - eine Wildkatze oder einen Bartkautz nachmachen, das geht nur mit guter Beobachtungsgabe.chstetten eingeladen. Anregung boten dazu die Abenteuer von "Indiana Jones" und so zogen rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bunt gemischt in acht Gruppen unter dem Motto "Indiana Scout - und der Schatz im Blumengarten" durch die verschiedenen Themengärten. Nach einem etwas chaotischen Beginn beim Bauernhof wurden zuerst Gruppen gebildet und dann der Spielablauf erklärt:

Mit dem Wetter hatten wir großes Glück, denn nach einem kurzen Regen am Morgen und stärker Bewölkung am Vormittag klärte es am Nachmittag auf und so waren viele dann plötzlich "Sonnenbrandgefährdet". Auch die Trinkstation wurde dankbar angenommen. Um 16.30 Uhr wurden nach zweieinhalb Stunden die letzten Wegkarten ausgegeben und kurz nach 17 Uhr war das Spiel. Ende, wobei die Siegerpatrulle knapp über 50 Punkte erreichte. Ich hoffe, es hat allen gefallen. Manche meinten nachher, es hätte ruhig noch länger dauern können, andere freuten sich nach einem laufreichen Nachmittag schon auf die Heimreise und ein Eis. Alle aber meinten, dass sie von der Vielfalt und Schönheit der Blumengärten Hirschstetten überrascht waren und gerne wieder hierher kommen werden - nicht nur zum Adventmarkt im Dezember.

Sommerlager Werfenweng aus der Sicht der WiWÖ

veröffentlicht um 05.09.2014, 12:19 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 05.09.2014, 12:19 ]

Liebe Eltern 
ich möchte euch einen kleinen Einblick von unseren schönen Sommerlager, in Werfenweng, aus den Blickwinkel der Wichtel und Wölflinge geben. Ich werde versuchen mich kurz zu halten ........
:-)

.....  Als wir das ganze Material und unser Gepäck in den Autobus mit dazugehörigen Anhänger verstaut haben sind wir aufgebrochen. Im Bus war schon eine fabelhafte Stimmung und Wir und die Kinder waren schon voller Vorfreude auf das Lager. Auch die Kinder für die das Lager das erste Lager war haben sich schon gefreut und konnten es kaum noch abwarten. Die Stimmung im Bus war dann am Höhepunkt wie der liebe Busfahrer das Match aufgedreht hat. Komischerweise war es im Bus dann ganz ruhig!! Warum wohl!!! :-)
Als wir angekommen sind auf den schönen Lagerplatz haben wir unser Material genommen und sind zum Haus hinunter gegangen. Dort bekamen wir gleich ein leckeres Essen und im Anschluss daran haben wir unsere Schlafhöhlen bezogen, uns umgezogen, eine Geschichte erzählt bekommen und sind eingeschlafen!

Am Samstag nach dem Frühstück und der FlaPa haben wir Wichtel und Wölflinge unsere Sachen gepackt und haben im Regen den Ort erkundigt. Wir sind an unseren Bach entlang gegangen  und haben geschaut wo der hinläuft. Als wir dann zu einer Abzweigung gekommen sind haben wir uns entschieden, dass wir auf das Feld gehen. Am Feld haben wir dann gesehen wie weit wir eigentlich gegangen sind! Wir haben den ganzen Lagerplatz überblickt und sind dann querfeldein zu den GuSp gegangen. Wir haben auch die CaEx und die RaRo besucht. Danach haben wir den Wald, hinter dem Haus betreten und haben damit begonnen unseren WiWö Lagerbau zu bauen. Alle Kinder haben mitgearbeitet und es hat ihnen sichtlich spaß gemacht. Die älteren haben die jüngeren unterstützt und umgekehrt. Es war sehr schön zu sehen wie fast alle in der Meute zusammengearbeitet haben. Am Abend fand dann noch unsere Lagereröffnung statt. Leider wurde die von ein paar brüllenden, finsteren und gemeinen Wikingern unterbrochen. Sie haben uns allerhand mitgeteilt und die Kinder sollten sich in verschiedene Stämme zusammenfinden. Obwohl die Besucher so gemein waren haben die Kinder auf sie gehört ......
...... ist das vielleicht das Geheimnis!!! :-)

Nach einer wirklich sehr kurzen Nacht hat der Hahn den Morgen begrüßt. Leider, wäre es mir Balu lieber gewesen, der Hahn hätte mich geweckt und nicht eine Meute von Dschungeltieren!!! Das war wirklich ein Wahnsinn!!! So früh aufgeweckt zu werden. Aber man kennt es ja nicht anders auf einen Sommerlager :-) Nach dem Frühstück und der FlaPa haben wir WiWö, wie es schon Tradition ist, für alle - und ich meine wirklich alle - einen leckeren Wurstsalat gemacht. Die Kids haben fleissig geschnitten und natürlich auch genascht ;-) und den großen hat es geschmeckt. Sogar so gut, dass nichts mehr übrig geblieben ist! Nach einer ruhigen Mittagspause sind wir am Nachmittag zu den nahen Badesee gestapft und haben dort im kühlen Nass den Nachmittag genossen. Dort gab es eine Wasserrutsche sowie einen Sprungturm. Den Kindern hat es gefallen und wir hatten jede menge spaß dabei! Nach einen schöne Nachmittag sind wir wieder zurückgegangen. Am Späten Nachmittag ist auch unser Donai auf den Lagerplatz gekommen. Die Meute hat sich sehr gefreut das jetzt alle die sich für das Lager gemeldet haben da sind. Donai haben wir alles gezeigt damit er sich gleich auskennt. Wir haben den Abend schön ausklingen lassen und sind dann bald ins Bett gegangen um uns von den anstrengenden Tag auszuruhen und um für morgen gewappnet zu sein!

Der (Mon)Tag begann mit einem sehr leckeren Frühstück und einer wunderschönen FlaPa wo im Hintergrund die Berge zu sehen sind. Heute war ein sportlicher Tag für unsere Kids!! Und wenn es sportlich wird ist die Lagerolympiade nicht weit weg. Den ganzen Tag fanden Bewerbe statt wo die Kinder gegeneinander und gegen die Zeit angetreten sind. Es gab Disziplinen wie Bauerngolf, Wettessen, Highlandergames (Baumstamm ziehen) und den allseits beliebten Ironpfadi (drunter, drüber, links vorbei, rechts vorbei, Berg auf, Berg ab und ganz viel pusten). Das Mittagessen und die Mittagspause haben wir ganz ruhig abgehalten um unsere Kräfte für den zweiten Teil zu sammeln. Am Nachmittag begann der zweite Teil und am Abend gab es ein Lagerfeuer mit den Verleihungen!! Die war für unsere Wichtel Wölflingen sehr erfolgreich!!
Besondere Beachtung hat sich unsere Mysa(Lara B.) erarbeitet. Sie hat sich gegen alle anderen Kinder, egal welches Alter, als Allroundlerin durchgesetzt. Also die Verleihungen fertig waren, brach plötzlich der Regen aus den Wolken und die WiWö haben sich in ihre Schlafhöhlen zurückgezogen. Müde und fix und fertig ist die Meute nach einer Geschichte eingeschlafen. 

Der Dienstag begann mit der FlaPa und einen Stufenvormittag. Die WiWö haben weiter an ihren WiWö Haus gearbeitet um es noch zu verschönern und zu verbessern. Einige spielten Fussball oder Federball andere haben ein Buch gelesen oder etwas gemalt. Das Mittagessen wurde nach derartiger Anstrengung so schnell verzehrt das nichts mehr übrig geblieben ist. Am Nachmittag begann dann der Mottotag für die Kids. In ihren Stämmen mussten die Kinder allerhand Material sammeln diese entwickeln und dann, möglich gewinnbringend, verkaufen. Um an die Gegenstände zu kommen mussten sie viele verschiedene Aufgaben erledigen. Manche waren schwerer manche leichter, manche zum Lachen manche zum Weinen - natürlich aus spaß für die Kinder sie haben eigentlich gelacht, fragt eure Kinder ob sie sich noch an den Panda erinnern können! Sie sollen euch sein Lied vorsingen :-) Durch einen plötzlichen Einbruch der Wetterlage wurde der Mottotag dann unterbrochen. Wir WiWö wurden natürlich nicht nass. Die anderen Stufen jedoch schon und wie auch noch! Weil wir ja eine nette Meute sind, haben wir "beschlossen" die Outdorpfadis in unser Haus aufgenommen. Es war ein sehr gelungener und lustiger Abend auf wenig Quadratmeter der für jeden angenehm war. Danach hat sich die Meute in die Schlafhöhle zurückgezogen. 

Wir befinden uns in der Mitte der Woche als am Mittwoch. Am Vormittag haben die Kinder wieder in ihren Stämmen die Welt erobert und versucht das meiste Gold zu bekommen. Es war - so hat mir einer von den Wikingern erzählt - ein sehr knappes Rennen und Gewonnen hat ...... 
..... ja keine Ahnung war da nicht Anwesend - dazu später mehr - 
Am Nachmittag haben wir den Tag wieder mit Spielen und Adventure im Wald verbracht. Für das große Wikingeressen am Abend haben wir beschlossen - nach einer Zeit ohne Duschen - dass wir unter die Dusche hüpfen um frisch zu riechen und wieder sauber zu werden. Leider, man versucht es eigentlich zu vermeiden, ist einen Wichtel ein Unfall passiert. Durch die schnell Zusammenarbeit der Jungführer und der "älteren" Führer wurde sofort Erste Hilfe geleistet und alles wieder in eine Bahn gelenkt die wir kontrollieren konnten. Als Stufenführer ist es die Aufgabe von Balu das Kind zu begleiten ins nächstgelegene Krankenhaus. Dies war das LK Salzburg in der Stadt Salzburg. Zwei Sätze dazu, das Krankenhaus ist ein sehr schönes Krankenhaus und Chuchundra, ist eines der Tapfersten Wichtel.... nein Kinder die ich kenne!!!! Balu wurde es schwindlig währen das Wichtel liegt und sich unterhaltet. Unpackbar!! Als wir wieder am Lagerplatz angekommen sind, waren wir Todmüde und sind gleich in die Schlafhöhlen gehüpft. Geschlafen haben wir wie Steine!!!! 
Großer Dank an alle die mir geholfen haben!!! Danke euch allen!!!

Nach dem Schlaf der Gerechten sind wir am Donnerstag wieder aufgewacht und waren putz munter aber dennoch bisschen fertig! Balu und Chuchundra sind in der früh wieder ins LK Salzburg gefahren zur Kontrolle. Alles hat gepasst und wir konnten schnell wieder zurück am Lagerplatz fahren. Währenddessen wurde am Lagerplatz mit den Kindern Wikingerhelme hergestellt. Es hat großen anklang gefunden und die Kids waren begeistert. Als wieder die Meute vereint waren gab es ein leckeres Mittagessen. Am Nachmittag war es so verregnet das wir den Nachmittag größtenteils nur im Haus verbringen konnten. Die Kids haben Brettspiele gespielt und ihr Lagertagebuch weitergeschrieben und gestaltet. Am Abend hat es eine Geschichte gegeben und wir sind in unsere Schlafhöhlen verschwunden und haben geschlafen.

Am nächsten (Frei)Tag hatten wir unseren Tagesausflug. Die Kinder waren begeistert. Sie haben aber nicht gewusst wie weit das ist und wo die Eisrießenwelt überhaupt ist. Wir haben uns gefreut. Als erstes sind wir mit den Bus, der uns vom Lagerplatz abgeholt hat, bis ins Dorf gefahren. Von dort sind wir zu Fuß, ca 20 Minuten zum Bus gegangen der uns zum Parkplatz der Eisrießenwelt bringt. Dort haben wir, wegen dem Kauf der Karten, eine kurze Rast gemacht. Im Anschluss sind wir 20 Minuten zu der Gondel gegangen. Mit dieser sind wir hinaufgefahren auf den Berg. Es war wirklich sehr schön da oben. Als alle da waren sind wir nochmal 20 Minuten bis zum Eingang der Eisrießenwelt gegangen. Dort angekommen haben wir mal eine Mittagspause gemacht zum kurzen entspannen und natürlich zum Anziehen. Wir dachten es ist vorbei aber, nein, jetzt gehts erst los. In der Höhle sind wir einen Kilometer hineingegangen. oder auch ca 650 Stufen hinauf. Die letzten ca 80 - 90 waren in einer Steigung von 90 Grad. Es war sehr interessant und den Kindern hat es sehr gut gefallen. Natürlich mussten wir das alles wieder zurückgehen. Mit einen kleinen Unterschied. Wir sind mit dem Bus in ein Dorf gefahren wo sich die Kinder, nach dem Weg, ein Eis verdient haben. Jeder durfte sich zwei Sorten aussuchen und allen haben sich gefreut! Am Nachhauseweg war es dann soweit. Im Bus sind einige eingeschlafen, waren die etwa erschöpft??!! Von was den bitte :-). Am Lagerplatz haben wir dann einen Abschlusskreis gemacht und jeder ist auf seinen Lagerplatz verschwunden. der Tag war wirklich sehr anstrengend und alle waren müde. Nach dem Essen haben wir uns fertig gemacht für das Lagerfeuer und unsere Verleihungen. Es sollte ein ganz besondere Abend werden. Sogar das Wetter spielte mit. Wir haben am Lagerfeuer ein paar Lieder und Rufe gemacht, dann kam der entscheidende Moment. Unser Mohu hat in der letzten Zeit sehr viel für die Spezialabzeichen gemacht. Er hat den Haushaltshelfer nachbekommen und den Bücherwurm bekommen. Somit hat er vier verschiedene Spezis und ist somit ein Tausendsasa. Auf das kann er sehr stolz sein. Es ist noch ein kleiner Sprung zum Springenden Wolf. Als Highlight des Abend für unsere Meute war das Versprechen unsere Madelene. Die Meute war sehr erfreut das sie das Versprechen abgelegt hatte und begrüßte sie mit einen Ruf bei der Meute. Ab den Zeitpunkt heißt Madelene nicht mehr Madelene sondern Kentucka, ein Pferd. Wir haben uns sehr gefreut!!! Wir hoffen sie auch!! Nach den Verleihungen und den Versprechungen ist die Meute wieder in ihren Schlafhöhlen verschwunden und erschöpft eingeschlafen. Najaaaa alle waren nicht erschöpft, unsere Mathka hat die ganze Geschichte mitbekommen und ist nach der Geschichte eingeschlafen. 

Der vorletzte Lagertag, also der Samstag, hat begonnen. Ein paar Kinder wollte noch etwas ablegen und sonst war ein freies Spiel für alle. Zu Mittag gab es ein leckeres Essen und alle Kindern wurden satt. Am Nachmittag hat Balu dann mit jenen Kindern die zu den GuSp überstellt werden die Koffer gepackt und sie ein bisschen vorbereitet. Wir haben dann noch ein paar Fotos vor unserem WiWö Haus gemacht um uns immer an dieses tolle Haus, welches wir mit eigenen Händen gebaut haben, erinnern können. Nach dem Abendessen sind wir zu dem Teich neben dem Haus gegangen um unsere "alten" WiWö zu überstellen. Als erste verabschiedeten wir Donai. Er hat seinen Dschungelnamen verbrannt und bekam seinen Namen, Felix zurück. Als nächstes wurde Mysa verabschiedet. Auch sie bekam ihren Namen, Lara zurück. Mathka war die nächste die verabschiedet wurde. Sie bekam den Namen Florentina zurück. All jene Kinder warne erst ein Jahr bei uns, der nächste war schon sehr lange bei uns. Deswegen war es wirklich sehr schwer ihn zu verabschieden. Aber da mussten wir durch. Auch unsere Barasingh bekam seinen Namen zurück. Auch er, sowie alle anderen, wurden über den Fluss zu den Menschen geschickt. Um vier Kinder weniger gingen wir zurück in die Schlafhöhlen und sind friedlich und fertig eingeschlafen.

Der letzte Lagertag ist angebrochen. An diesen Tag musste alles weggeräumt und eingepackt werden. Der Vormittag, nach dem Essen, war wirklich sehr stressig. Aber auch bei solch einen Stress hat unsere Chua immer einen kühlen Kopf behalten und hat sich überhaupt nicht stressen lassen. Ist manchmal echt gut wenn es jemanden gibt der ruhig bleibt! Nachdem die großen ihren Lagerbau abgebaut haben, haben sie wieder gezeigt wie gut unsere Gruppe funktioniert. Es kamen sofort Kinder zum Haus und haben beim einräumen und wegräumen geholfen, Das liebe ich an dieser Gruppe, es ist einfach der Hammer!! Nachdem der Bus da war und alles verstaut war - Gepäck und Kinder - sind wir wieder Richtung Wien aufgebrochen. Die Busfahrt war sehr angenehm. Einerseits wegen Kindern die voll fertig sind und anderseits wegen dem super Busfahrer der uns jeden Wunsch erfüllt hat. Egal ob Musik, Klimaanlage oder was auch immer. Da die Reise ja weit ist, haben wir auch ein Pause gemacht wo alle Kinder gefüttert wurden - ja gefüttert es hat einen Platz gegeben und alle sind hingestürmt als hätten sie eine Woche nichts zu Essen bekommen! War aber echt lustig zum anschauen! 
Dann.... ein paar Kilometer von Wien ging im Bus auf einmal die Party ab. Es ist ja üblich, dass die WiWö GuSp vorne sitzen und die CaEx und RaRo hinten. Auf einmal spielt es im Radio von Cro - Traum und die vorderen Reihen fangen an zum Singen!! Das war der Wahnsinn!! Sie konnten den ganzen Text auswendig. Durch einen animierenden Balu hat dann auch die hintere Reihe mitgesungen! Es war so leiwand so ne Aktion!! Es passt einfach zur Gruppe und zu uns!!!
Als wir in Wien angekommen sind wurden die Kinder schon von Eltern erwartet. Einmalig war auch das ausräumen, es hat alles so gut funktioniert und alles war sehr schnell ausgeräumt! Großen dank an alle Eltern die geholfen haben. Nach dem Abschlusskreis haben wir die Kinder in die wohlverdienten Ferien geschickt.......

....... so liebe Eltern, ich habe versucht das wichtigste aufzugreifen und euch teilhaben zu lassen. Es ist doch wieder ein bisschen länger geworden und ich hoffe ihr hatte spaß das zu lesen. Das zu schreiben und sich zu erinnern war schon sehr lustig!! :-)


Mir, Balu, bleibt nur eines zu sagen. Danke für das schöne Sommerlager, Danke an die Lagerleitung für das Lager, Danke an alle Kinder die überall mitgemacht haben und versucht haben das Beste zu geben. Danke an ChuaPukeenaMorChuchundra, und Tschikai die ihr erstes von vielen Sommerlagern gemeistert haben und gezeigt haben was für WiWö sie sind und welche sie noch werden können und Danke an alle die geholfen haben in jeglichen Situationen.
Mir wurde wieder gezeigt, dass die Gruppe der absolute Wahnsinn ist und einfach so toll für einander da sind. So wie es uns B.P. gelehrt hat,

SoGutIchAllzeitBereitSeinKann & GutPfad 
bis in den September, freu mich schon

Balu

Sommerlager 2014 - Werfenweng

veröffentlicht um 04.07.2014, 07:48 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert 01.08.2014, 12:35 von Wi/Wö Mount Kenya ]

Freitag 4.7. - Anreise (verfasst von Martin Ra/Ro)
Liebe Eltern,
Es ist mittlerweile schon 1:00 Uhr während ich diesen Bericht schreibe. Deshalb werde ich mich kurz halten. Es sind alle um etwa 20:30 Uhr gut an unserem Lagerplatz in Werfenweng angekommen. Während die Wi/Wö sich gleich aufs Abendessen gestürzt haben, wurde von den Gu/Sp, Ca/Ex und Ra/Ro das Matrial u.A. mit Unterstützung eines Traktors über einen Hügel zur Lagerwiese gebracht. Da es dann auch schon dunkel wurde haben alle versucht so schnell wie möglich die Zelte aufzubauen. Das hat jedoch bis etwa 23:30 Uhr gedauert. Schlußendlich gab es aber dann aber noch Abendessen - Käsekrainer und Frankfurter, vorbereitet von Andrea und Gudrun.

Samstag 5.7. - Aufbau  (verfasst von Martin Ra/Ro)
Den heutigen Tag haben alle Outdoor-Stufen mit dem Aufbau verbracht. Es wurden Kochstellen und Essplätze gebaut. Die Ra/Ro haben auch ihre Jurte aufgbaut. Während der Aufbau fleißig im gange waren, haben unsere Wi/Wö eine Ortserkundung gemacht, haben im Wald eine Wi/Wö-Haus (Laubhütte) gebaut und anschließend noch den Schlafraum aufgeräumt. Am Abend ist das Lager durch unser Lagerleiterteam passend zum Thema Wikinger eröffnet worden. Die Einteilung der Kinder in "Stämme" war super inszeniert und es ist eine richtige Wikingerstimmung aufgekommen - die Wi/Wö bis Ra/Ro waren begeistert. Zum Abendessen gab es Suppe und Palatschinken. Obwohl nicht alle Palatschinken (zumindest bei den Ra/Ro) was geworden sind, haben trotzdem alle genug zu Essen gehabt

Sonntag 6.7. - Aufbau & Badesee (verfasst von Consti Ra/Ro)
Der dritte Lagertag hat sehr hungrig aber dafür halbwegs ausgeschlafen begonnen, da wir 3 Minuten vor der Flappa aufgewacht sind. Nach der Flappa und des Gottesdienstes like a Wikinger "durften" wir den Lagerbau fertigbauen und endlich Mittagessen. Am Nachmittag machten wir uns auf einen 1 stündigen Spaziergang in Richtung Badesee auf (laut Thomas). Nach etlichen Umwegen sind wir nach 20 Minuten ankommen und waren sehr positiv überrascht.

Montag 7.7. - Lagerolympiade (verfasst von Alex Ra/Ro)
Nach kurzen Jubelgesängen für unsere drei Geburtstagskinder bei unserer Morgenflappa haben wir heute unsere Lagerolympiade gestartet. Ob Baumstamm-Werfen oder Solettiwettessen, für jeden war hier was dabei. Das ende machte unser Iron-Pfadi: Durch Wiese und Wald mit Bauchfleck oder zögerlichem getipsel ab in den Stausee.

Am Abend hat uns dann doch noch der Regen erwischt - was uns durch unser einwandfrei wasserdichten Konstruktion kalt zum Glück kalt gelassen hat.

Den Abschluss machte unser Lagerfeuermit Siegerehrung bei der fast jeder eine Medaille abgestaubt hat

Dienstag 8.7. (verfasst von Maddy Ra/Ro)
Heute war ein wunderschöner Tagesbeginn mit dem Start bei der Flappa. Unsere Wikingerstämme haben ihre Schiffsreise um die Welt begonnen. Auf unserer Schifffahrt handelten die 6 bis 7er Stämme um Gold. Trotz des plötzlichen Regenstopps nach der 4. Station und der Flucht ins Wi/Wö Haus war es ein schöner und lustiger Tag den jeder genossen hat.

Mittwoch 9.7. (verfasst von Molli Ra/Ro)
Nach einem verregneten ersten Mottotag und frühzeitiger Beendigung von diesem, startete der zweite Mottotag, trotz ein paar Wolken, mit einem ausreichenden und nahrhaften Frühstück. Nach der morgendlichen Flapa und einigen organisatorischen Punkten begann der zweite Mottotag. Wieder in den zugeordneten "Stämmen" ließen wir die Spiele beginnen. Wir reisten von Kontinent zu Kontinent, von Land zu Land um an unser hart erkämpftes Gold zu gelangen. Doch selbst der härteste und stärkste Wikinger muss sich auch erholen und wieder zu kräften kommen, so gingen alle zum Mittagessen und ließen uns von der guten leckeren Küche, die diesmal von unserer Andrea und Akela übernommen wurde, verköstigen. Hierbei angemerkt ein großes Lob an die Küche! Danke! Nach einer entspannenden Mittagspause und ein paar weiteren Regentropfen reisten die Stämme weiter um den Globus, bis das Ende erreicht wurde und ein Siegerstamm gekührt wurde. Wer hätte gedacht, dass ein Stamm der sich freiwillig auf den Namen Mci tauft mit einer Gewinner Punkteanzahl von über 1200 Gold gewinnen würde. Doch bevor der Sieger ernannt und die Preise verteilt wurden, gab es ein großes Wikingerfestessen, mit leckerem Bärenfleisch alias Chicken Wings, leckerem Gurkensalat und Erdäpfel. Für den besten Stamm gab es tolle Preise. Mit einem großen Lagerfeuer ließen wir den weiteren Abend entspannend ausklingen und gingen anschließend zu Bett, außer die CaEx die durften sich noch auf die Nachtwache freuen.

Donnerstag 10.7. (verfasst von Stefan Ra/Ro)
Unser 7. Lagertag begann mit einem pikanten angenehmen Frühstück. Anschließend packten die Ra/Ro einige Sachen zusammen und machen sich auf den Weg in die Stadt um ein bisschen unter sich zu sein. In Werfenweng setzten wir uns zu einen Eis zusammen und planten die nächsten tage und die Überstellung der Ca/Ex. Nach ca. 2 Stunden waren wir auch schon wieder am Lagerplatz zurück wo jede Sparte ihr mittagessen ausfasste und verputzte. Die bis 14:00 gehaltene Mittagspause haben alle ausgiebig genutzt um zu reden und sich ein wenig auszuruhen. Um 14:00 machten sich alle außer die Wi/Wö zum Fußballplatz auf uns spielten ein anstrengendes und spannendes Spiel wo jeder einzelne sich voll beteiligt hatte. Die Wi/Wö dagegen waren fleißig am Wickingerhelm basteln was ihnen einen riesen Spaß bereitete. Erschöpft und mit der Freude spielen machen sich alle auf den Weg zurück wo der Abend mit dem Kochen von Käsespetzle verbraucht wurde was nicht bei allen so gut geklappt hat, trotzdem wurden alle satt. Der Tag war aber lange nicht zu ende denn es war noch ein Nachtgeländespiel geplant. Es wurden 3 Teams gebildet mit je einer Basis. Die Ra/Ro warfen eine Menge Knicklichter in die große Wiese wo alle versuchten sie einzusammeln und in ihre Basis zu bringen. Damit das nicht so einfach war durfte man die Knicklichter auch den Läufern klauen. Das hat allen Spaß gemacht und wie jedes Sommerlager ist das Nachtgeländespiel ein super Highlight und damit Gute Nacht und Gut Pfad.

Freitag 11.7.
Heute war der Tagesausflug am Programm. Um 9:45 Uhr haben wir uns am Weg zur Eisriesenhöhle gemacht. Nach einem kurzen Stück Bergauf wandern, sind wir mit einer Seilbahn zur Bergspitze gefahren, wo der Eingang zur Höhle war.
Die Eishöhle ist die größte der Welt und drinnen hatte es ca. 0°C.
Zum Glück hatte das Wetter halbwegs gepasst, deshalb waren wir in Werfenweng auf ein Eis.
Am Abend haben wir uns dann noch Chicken Wings mit Knoblauchbrot geholt und von der Küche wurde Pudding für alle Lagerteilnehmer gemacht. Highlight des Abends war dann das große Lagerfeuer mit Liedern und Verleihungen.

Pfingstlagerbericht 2014 Ra/Ro

veröffentlicht um 02.07.2014, 08:19 von Pfadfindergruppe 14 Mount Kenya   [ aktualisiert: 04.07.2014, 07:41 ]

Freitag 6.6.14

Das 1- Auto hat sich bereits um 15:15 Uhr im Heim getroffen. Wir haben das Material eingepackt, waren einkaufen, tanken und haben uns in den Wiener Stau gestürzt. Aber nach etwa dreieinhalb haben wir unseren Pausenplatz am Mondsee erreicht. Haben dort gemütlich Abend gegessen und vier Fallschirmspringern beim Landen in unserer Nähe zugeschaut. Das zweite Auto mit Molli hat sich zwei Stunden später auf den Weg gemacht und war gegen 21:00 Uhr am See. Nach einem kleinen Snack für sie und einen Beachvolleyballversuch sind wir Richtung München aufgebrochen. In der Dunkelheit sind wir gegen 23:00 Uhr mit Hilfe des Navis wohlbehalten, aber müde im Heim eingetroffen. Wir haben nur ausgepackt und sind kollektiv schnell eingeschlafen.

Samstag Vormittag 7.6.14 (von Sarah)

9:00 Uhr und schon der erste Streit wer das Bad benutzen darf. Alex, Molli und Sebi sind schon früh raus um einkaufen und tanken zu gehen. Währenddessen hat Consti seinen ersten Versuch gestartet um Staub zu saugen, hat es dann aber doch gelassen weil sich der Staubsauger angehört hat wie ein Bohrer. Thomas war schon sehr aktiv und verscheuchte die Weberknechte und kehrte das Haus. Ich sitze gemütlich im Schlafsack und beobachte das Geschehen und nasche Kirschen

Samstag Nachmittag

Um 13:00 Uhr war es endlich soweit, Aufbruch (München). Beginn mit einem gemütlichen Spaziergang zur Schnellbahnstation Baldham. Da kam schon die erste Ra/Ro-Challenge: Wie kaufen wir ein Gruppenticket. Mit der Schnellbahn ging es ab nach München City. Nach 45 Minuten Münchner U-Bahn-Dschungel haben wir unser Ziel erreicht – Olympiaplatz. Unser erster Stopp war das BMW Museum/Ausstellung der neuen Modelle. Doch manche von uns besuchten lieber das Café. Dann gingen wir endlich zum Europaturm. Oben angekommen hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf München. Während die Rotte schon müde im Schatten saß war Thomas noch immer in hellster Aufregung. Am Abend war es dann soweit. Die Grill-Challenge wurde eröffnet - mit Lagerfeuer im Abgang. Thomas fragte motiviert: „Ich schlafe im Freien, wer ist dabei?“. Doch alle Ra/Ro schliefen bereits im Haus.


Sonntag Nachmittag

Nach einem eher ruhigen und angenehmen Start in den Sonntag machten wir uns zur Mittagszeit auf den Weg in die Stadt. Es war unser letzter verbleibender Tag in München da stellt sich doch die Frage was gibt es wohl schöneres und aufregenderes als diese Reise mit einer tollen Schnitzeljagd quer durch die gesamte Innere Stadt zu beenden? Als wir uns auf den Weg von unserem angemieteten Heim bis zum Bahnhof machten, knallte die Sonne bereits voller Energie auf uns herab und der Marsch dorthin entpuppte sich zu einem Schweißakt der feinsten Art. Dort endlich angekommen warteten wir auf die für uns vorgesehene Schnellbahn der Linie S4 von unserer Station Baltham in Richtung Geltendorf. Nach unzähligem Umsteigen bekamen wir unsere erste Aufgabe und die hatte es bereits in sich „ Bildet eine Kette von der Mariensäule bis zum Fischbrunnen“, logisch nachgedacht konnten wir diese Aufgabe alleine nicht bewältigen. Anfangs waren wir doch etwas schüchtern, doch als wir die erste Gruppe von Leuten ansprachen und sie sich bereit erklärt hatten uns zu helfen, war es von da an ein Kinderspiel diese Aufgabe zu schaffen. Sogar Menschen die wir eigentlich gar nicht angesprochen hatten kamen dazu und machten die Kette immer länger, es war lustig mit anzusehen wie sich immer mehr Leute uns anschlossen. Nach ein paar Fotos hier und ein paar dort, lösten wir die Kette mit großem Jubel und Händeklatschen auf. Fazit, glücklicherweise hatten wir eine Stadtführer, einen Navigator (Martin) und zahlreiche Wikipediadatein über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten in petto, völlig undenkbar was wir getan hätten wenn wir uns vorher nicht so gut vorbereitet hätten. Gegen 17Uhr am Abend hatten wir es dann geschafft unsere letzte Aufgabe lautete „Trefft uns in der Frauenkirche“, mit unseren letzen Kraftreserven erreichten wir unser Ziel und anschließend erfreuten wir uns an einer leckeren Portion Eis! Noch am selben Abend beschlossen wir, uns in ein Gastgarten zu setzen und unseren letzten Abend entspannt ausklingen zu lassen. Thomas ließ es sich nicht nehmen die berüchtigte Weisswurt zu kosten und siehe da es schmeckte ihm. Mit vollen Bäuchen gingen wir gemütlich weiter durch die Stadt und suchten vergeblich nach einem offenen Café an einem Sonntagabend (ich hoffe diese Ironie versteht sich von selbst). Doch wir hatten Glück, wir fanden einen Starbucks, wohl angemerkt für einige von uns ging es zu diesem Zeitpunkt weniger um den Kaffe als um das gratis Wlan. Nachdem auch dieses Café für diesen Tag Feierabend machte waren wir gezwungen uns von dem Wlan zu trennen und nach vorne zu Blicken. Wir nahmen die nächste U-Bahn und machten uns auf den Weg nach Hause. Völlig erschöpft von diesem aufregenden Tag legten wir uns schlafen und freuten uns auf die Heimfahrt.

1-10 of 27